Testregelung, absolutes Besuchsverbot und alle aktuellen Infos

Nach wie vor gilt ein absolutes Besuchsverbot im Klinikum Landsberg.

Ausgenommen davon sind nach jeweils vorausgegangener Testung (PCR- oder Antigenschnelltest):

–  Angehörige von schwerstkranken, sterbenden Patienten

–  EIN Elternteil pro stationärem Kind im Bereich der Kinder- und Jugendmedizin

–  Partner von werdenden Müttern (bei Geburt und anschließendem Besuch)

Alle ambulanten Patienten müssen für ihre Termine und Untersuchungen im Klinikum Landsberg unbedingt entweder einen Antigenschnelltest (24 Stunden gültig) oder einen PCR-Test (48 Stunden gültig) mitbringen – ungeachtet dessen, ob sie geimpft oder genesen sind.

Alle Klinikum- und MVZ-Mitarbeiter unterziehen sich arbeitstäglich einem Corona-Schnelltest – unabhängig vom Impf- oder Genesenenstatus.

Der Reha-Sport kann aufgrund eines eigenen Hygiene-Konzepts und des Zugangs über die Außentüre in den Gymnastikraum weiterhin stattfinden. Das Babyschwimmen findet ab dem 17. Januar 2022 unter der 2G+ Regelung wieder statt.

Weitere wichtige Info: Als Covid-19-Schwerpunktkrankenhaus ist das Klinikum Landsberg verpflichtet, alle aufschiebbaren stationären Behandlungen zu unterlassen, um Kapazitäten für Covid-19-Patienten zu schaffen.
Dies ist eine Anordnung der Regierungspräsidentin von Oberbayern, gemäß Nr. 3.4.4 der Allgemeinverfügung des Bayerischen Staatsministeriums des Inneren, für Sport und Integration sowie des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege zur Bewältigung erheblicher Patientenzahlen in Krankenhäusern. Sie gilt zunächst bis 10. Januar 2022.
Das Klinikum Landsberg setzt diese Anweisung um. Die Frage, was aufschiebbar ist und was nicht, beantwortet jeder Arzt des Klinikums in Absprache mit seinen Patienten. Die Patienten, die verschoben werden müssen, werden direkt vom Klinikum informiert.
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