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Das Klinikum Landsberg am Lech:
Unser Qualitätsverständnis

Sichtbare und messbare Qualität in allen Bereichen

Ziel des in unserem Haus umfassend betriebenen Qualitätsmanagements ist es, den Anforderungen und Ansprüchen unserer Patienten, deren Angehörigen und aller übrigen Kunden gerecht zu werden. Die kontinuierliche Qualitätsverbesserung ist seit mehr als einem Jahrzehnt Teil unserer Unternehmenskultur. Um unsere Qualität sichtbar, nachvollziehbar, messbar und somit steuerbar zu machen, bedienen wir uns verschiedener Instrumente und Sicherungsverfahren.

  • Strukturierte Qualitätsberichte

    Jedes Krankenhaus ist gesetzlich dazu verpflichtet, jährlich einen strukturierten Qualitätsbericht nach den Vorgaben aus dem § 137 SGB (Sozialgesetzbuch) V zu erstellen. Dieser Bericht soll unter anderem zur Qualitätssicherung in der medizinischen Versorgung beitragen und diese für Patienten, Krankenkassen und weitere Interessengruppen transparent machen. Zu diesem Zweck werden die Struktur- und Leistungsdaten sowie das in den Kliniken etablierte Qualitätsmanagement in seiner Arbeit, nach einer für alle Kliniken bundesweit einheitlichen Kapitelstruktur ausführlich abgebildet.


    Unser aktueller Qualitätsbericht:


    Gerne senden wir Ihnen diesen strukturierten Qualitätsbericht auch in Papierform zu. Dazu wenden Sie sich bitte an unser Qualitätsmanagement.

  • Befragungen

    Selbstverständlich haben sowohl unsere Patienten wie unsere Kunden Wünsche an uns und an die in unserem Klinikum angebotenen Versorgungsbereiche. Kontinuierliche Patientenbefragungen und die Nutzung der daraus gewonnenen Ergebnisse machen es uns möglich, unsere Versorgungsprozesse und Behandlungsabläufe mit diesen Erwartungen abzugleichen. So können wir Verbesserungspotentiale frühzeitig erkennen und in unserem Klinikalltag angehen. Die Patientenbefragung ist ein unverzichtbares Instrument unseres klinikinternen Qualitätsmanagements. Denn nur wenn wir wissen, wie gut wir sind und was man von uns erwartet, können wir uns noch verbessern.

  • Lob- und Beschwerdemanagement

    Die Meinung unserer Patienten, Zuweiser und Kunden ist uns wichtig. Ob positiv oder negativ – jedes Feedback zu unserer Arbeit freut uns. Lob spornt uns an, noch besser zu werden. Und Kritik hilft uns, konkrete Verbesserungsmaßnahmen einzuleiten, die sich am Bedarf unserer Patienten, deren Angehörigen, Besucher und Einweiser orientieren.

    Haben Sie während Ihres Aufenthaltes in unserem Haus eine positive oder negative Situation erlebt, die Sie uns gerne mitteilen möchten oder haben Sie einen konkreten Vorschlag zur Verbesserung? Sprechen Sie uns an!
     
    Sie erreichen unser zentrales Beschwerdemanagement unter:
    Tel: 08191-333 1535
    Feedbackformular


    Per Post:
    Klinikum Landsberg am Lech
    Zentrales Beschwerdemanagement
    Dana Lindell
    Bgm.-Dr.-Hartmann-Str. 50
    86899 Landsberg am Lech


    Per Post während Ihres Aufenthalts:  
    Für die schriftliche Mitteilung finden Sie an allen Patientenaufzügen und in der Eingangshalle unseres Klinikums entsprechende Briefkästen.


    Zusätzlich können Sie Lob und Kritik auch in unserer Patientenbefragung äußern. Den Fragebogen dazu erhalten Sie während Ihres Aufenthaltes bei uns und können diesen ebenfalls in die Briefkästen an den Patientenaufzügen oder in der Eingangshalle geben.


    Ihr Anliegen wird so schnell wie möglich und individuell von uns geprüft. Ein vertrauensvoller Umgang mit allen Anfragen ist für uns eine Selbstverständlichkeit.

  • Zertifizierungen und Auszeichnungen

    Durch die erfolgreiche und regelmäßige Teilnahme an freiwilligen Zertifizierungsverfahren schaffen wir Transparenz hinsichtlich aller unserer Leistungen. Unser Qualitätsanspruch beginnt mit der Aufnahme unserer Patientinnen und Patienten, reicht über die ambulante und/oder stationäre Versorgung bis zur kontinuierlichen Weiter- und Nachbetreuung.
     
    Damit wir diesen an uns selbst gestellten Anspruch erreichen, unterziehen wir uns einzelnen Zertifizierungsverfahren unter anderem in den Kategorien:

     

    • Medizinische und pflegerische Versorgung
    • Mitarbeiterorientierung
    • Patientensicherheit
    • Kommunikation und Information
    • Unternehmensführung


    Dabei wird der jeweilige Bereich kritisch von unabhängigen Experten verschiedenster Fachgesellschaften geprüft, betrachtet, bewertet und, bei Erfüllung des jeweiligen Qualitätsanspruchs, durch ein Zertifikat bestätigt.
    Grundsätzlich wird von uns allen dabei die Bereitschaft zur Veränderung von Strukturen und Abläufen eingefordert. Die so geschaffenen Verbesserungen sollen bei unseren Patientinnen und Patienten ankommen. Dies ist das Ziel all unserer Anstrengungen.

    Den beigefügten Zertifizierungsarten haben wir uns erfolgreich unterzogen.

  • Risikomanagement

    Die Sicherheit von Patienten und Mitarbeitern rückt in der täglichen Arbeit im Gesundheitswesen immer stärker in den Vordergrund. Risiken, die sowohl die Patienten- als auch die Mitarbeitersicherheit gefährden, sind zwar – wie überall im Leben – nie vollkommen auszuschließen und somit allgegenwärtig. Doch durch das Erkennen von und das sinnvolle Reagieren auf Risikobereiche und -situationen lässt sich eine hohe Sicherheit im Krankenhaus gewährleisten. Dies geschieht in Form eines im ganzen Haus etablierten Risikomanagements.

    In diesem systematischen Verfahren – ursprünglich für die Luft- und Raumfahrt entwickelt – werden mögliche kritische Ereignisse für Patienten und/oder Mitarbeiter vorausschauend analysiert und erkannt, wie die Reaktionen aller Beteiligten sinnvoll gesteuert werden können. Die drei großen Bausteine des Risikomanagements sind:

    • Erfassen und Identifizieren von Risiken und Risikobereichen (Analyse, Bewertung)
    • Steuern von Risiken (Vermeidung, Minimierung, Begrenzung, Akzeptanz)
    • Kontrolle von Risiken (Verfolgung von Veränderungsmaßnahmen)


    Das Verfahren wird systematisch in allen Bereichen des Klinikums umgesetzt und somit gezielt das Risikobewusstsein aller Mitarbeiter für mögliche Gefahrenquellen sensibilisiert.

  • Hygiene

    Die Krankenhaushygiene ist ein Teilgebiet der Hygiene und befasst sich speziell mit im Krankenhaus erworbenen Infektionen und deren Vermeidung. Zudem ist sie ein wichtiger Faktor im Qualitätsmanagement. Die zentrale Aufgabe der Krankenhaushygiene ist die Prävention von Infektionen. Dazu gehört u.a. die Erkennung und Minimierung von Infektionsrisiken, die Erarbeitung von Hygienestandards sowie die Erfassung und Bewertung von Antibiotikaverbräuchen.

    Team:           
    Oberarzt Dr. med. Johannes Wagner
    Hygienebeauftragter Arzt, Facharzt für Chirurgie, Viszeralchirurgie und Spezielle Viszeralchirurgie, Gefäßchirurgie und endovaskuläre Chirurgie
     
    Darius Bauermann
    Hygienefachkraft, Gesundheits- und Krankenpfleger
     
    Prof. Dr. Ines Kappstein
    Beratende Krankenhaushygienikerin

    Leistungen:

    • Einführung und Umsetzung von Hygienestandards nach aktuellem wissenschaftlichem Stand
    • Beobachtung und Erfassung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
    • Zusammenarbeit mit dem zuständigen Gesundheitsamt


    Kontakt:
    hygiene@klinikum-landsberg.de

  • Kontakt

    Dana Lindell
    Diplombetriebswirtin für Management im Gesundheitswesen (BA)
    Qualitätsmanagementbeauftragte
    Tel.: 08191-333 1535
    Fax: 08191-333 197 1535
    E-Mail: qm@klinikum-landsberg.de

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